Veranstaltungsreihe Horizonte erweitern: „Messie-Welten verstehen – pathologisches Horten erkennen, einordnen und begleiten“

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Bei unserer Veranstaltungsreihe „Horizonte erweitern“ widmen wir uns am 26. November 2026 gemeinsam mit Veronika Schröter dem Thema Messie-Verhalten und der Frage, wie Betroffene passend begleitet werden können.

Menschen, die zwanghaft Gegenstände sammeln und in restlos überfüllten Wohnungen leben, werden gemeinhin als Messies bezeichnet. Mit diesem Verhalten gehen oftmals stigmatisierende Vorurteile einher. Messies seien arm, ungebildet, asozial oder faul – sie müssten eigentlich „nur mal richtig aufräumen“. 

Pathologisches Horten ist aber keine Frage der Faulheit, sondern ein eigenständiges Krankheitsbild. Der Umgang damit stellt Fachkräfte in der Betreuung und Beratung vor besondere Herausforderungen. 

Wie lässt sich pathologisches Horten erkennen und fachlich einordnen? Welche Ursachen und Auswirkungen hat das Messie-Syndrom, und welche Folgen ergeben sich für die Betroffenen und ihr Umfeld? Welche nachhaltigen Lösungsansätze gibt es?

Diesen Fragen widmen wir uns am 26. November von 17 bis 19.30 Uhr im Südring 36 bei „Horizonte erweitern“. Veronika Schröter, Gründerin und Leiterin des Messie-Kompetenz-Zentrums Stuttgart, zeigt uns die unterschiedlichen Formen und Ausprägungsgrade des Messie-Syndroms und Möglichkeiten auf Betroffene professionell und nachhaltig zu begleiten.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeitende von Leben mit Behinderung Hamburg sowie an externe Interessierte.

Um Anmeldung wird gebeten: info@lmbhh.de

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Titelbild Horizonte erweitern - Messie-Welten verstehen